Nach dem Tod eines geliebten Menschen wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit ein wichtiges Thema.

Natürlich endet das Leben mit dem Tod. Dieses Wissen hilft jedoch nach dem Tod eines geliebten Menschen nicht weiter. Denn jetzt geht es nicht um Wissen, sondern um Leere, Vermissen, Sehnsucht und letztlich um Hoffnung – die Hoffnung, nach dem Tod wieder mit dem geliebten Menschen vereint zu sein. Der Tod wird zu einem wichtigen Lebensthema, das sich zwar verdrängen, aber nicht verleugnen lässt. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit wird jetzt wichtiger denn je.

Fragen rund um die eigene Endlichkeit

Der Tod wirft wesentliche existenzielle und spirituelle Fragen auf.

Einschneidende Lebensereignisse verändern den Menschen. Auch das eigene SELBSTBILD, das Selbstverständnis und insbesondere das Selbstwertgefühl unterliegen einem oft gründlichen Wandel, ausgelöst durch die Konfrontation mit dem Tod. Warum?

Fragen, die verändern

  • Woher komme ich? Wohin gehe ich? Und was glaube ich eigentlich?
  • Gibt es einen Sinn? Und was könnte der Sinn meines Lebens sein?
  • Was ist mir im Leben wirklich wichtig?
  • Wie nehme ich den eigenen Alterungsprozess wahr?
  • Welche Beziehungen möchte ich intensiver gestalten und welche belasten mich nur noch? Mit wem möchte ich meine wertvolle Zeit teilen?
  • Was möchte ich in Anbetracht meiner eigenen Endlichkeit mit dem Rest meines Lebens anfangen?
  • Bin ich mit mir Selbst, meinen Lieben und dem Leben im Reinen? Wo gibt es Klärungsbedarf und was wollte ich schon immer mal loswerden?

Die Herausforderung besteht darin, den Tod mehr zu respektieren, als ihn zu banalisieren!

Stress loslassen

Das Bedürfnis nach Dauer und die Trauer um den Sinnverlust

Das Bedürfnis nach Beständigkeit gehört zum Menschen dazu wie sein Herz und seine Seele. Darin wurzeln auch viele religiöse Gefühle. Wie stark dieses Bedürfniss ist, wird  beim Verlust eines geliebten Menschen deutlich. Dann werden wir uns der eigenen Vergänglichkeit bewusst. Die zeitliche Begrenzung des Mensch-Seins – des Selbst-Seins wird neu erlebbar…

rose-1246479_640

Ohne einen Glauben ist die Anerkennung des Todes nicht möglich – auch wenn es nur der Glaube an das Leben ist.

Wenn einem der Tod das Liebste genommen hat, ist es oft sehr schwer, noch an irgendetwas – Gott? Buddha? Universum? eine Ideologie oder überhaupt an Verlässliche Botschaften, Werte, Versprechungen zu glauben. Und auch der Glaube ans Leben gerät ins Schwanken. Jetzt tut es gut, mit jemandem über all diese Themen zu sprechen.

Individuelle Trauerbegleitung in München:

Rufen Sie einfach an oder nutzen Sie das Kontaktformular

0172 4567 027 oder per Kontaktformular

 

Dauer: ca. 1 Stunde
Ersttermin: 60- €

Weitere Gebühren richten sich nach Dauer und Methodik.

Tipp für die Zeit der Trauer:
Facial Harmony
tiefe Entspannung und sanfte Impulse für Körper, Geist und Seele. 

In meiner Praxis für innere Balance biete ich ein breites Spektrum therapeutischer und begleitender Methoden, das darauf ausgerichtet ist, Trauer, Trennung und Verlust als Chance zu begreifen. Dabei vertraue ich auch hier fest auf das Gesetz der Balance:

 

 

Jeder Verlust birgt einen Gewinn. Diesen gilt es zu entdecken!

psychotherapeutische Heilpraktikerin
Rachel Hummel; Heilpraktikerin für Psychotherpie, Kinesiologie und freie Trauerbegleitung

Trauer um den Sinnverlust

Im Rahmen einer unabhängigen Trauerbegleitung unterstütze ich Sie auch – und gerade bei Themen rund um die eigene Endlichkeit, die Begrenzung der eigenen Lebenszeit, den verbleibenden Sinn und den damit verbundenen existenziellen und spirituellen Fragen.