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Schultrauma bewältigen lernen

Für ca. 1,6 Millionen Kinder in Bayern geht jetzt die Schule wieder los. Ehrlich gesagt, bin ich heilfroh, dass ich damit durch bin. So wie auch bei mir ist die Schule in vielen Familien Keimzelle zahlreicher frühkindlicher Traumatisierungen. Ein Thema, das allgegenwärtig ist, oft großes Leid anrichtet und seine Schatten bis ins hohe Erwachsenenalter wirft.

Die Schule als Keimzelle vieler Entwicklungstraumata

  • Lehrer, die im Kern ihrer Seele oft selbst verletzte Kinder sind.
  • Bewertungssysteme, die über Bestrafung und Belohnung funktionieren.
  • Ein streng hierarchisches System, das ursprünglich militärischen Zwecken dienen sollte und bis heute für viele –  Direktoren, Lehrkräfte, Referendare, Schüler und Eltern – als Schlachtfeld empfunden wird.

Häufig sind es sehr alte Geschichten, die auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden. Es sind alte Überzeugungen, die manchmal weit zurück in die Generationen reichen.READ MORE

Selbstverantwortung – Schlüssel zu innerem Wachstum

Mögen wir alle mit geöffneten Herzen einer friedlichen und gesunden Welt ein Stück näher kommen.

Wir erleben gerade eine Zeit, die von jedem Einzelnen viel innere Arbeit erfordert. Mit einem Bein stecken wir noch mitten in den Ängsten, Unsicherheiten, Verwirrungen rund um Corona und Co. Mit dem anderen versuchen wir den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren; während die aktuelle Situation immer herausfordernder wird. Die weltpolitische Situation erschüttert viele von uns in tiefster Seele. Die Gefahr, sich in der Flut von Drohungen und Bedrohungen selbst zu verlieren scheint groß. An allen Ecken und Enden ist Trauma-Energie im Feld.

Innere Konflikte werden ebenso getriggert wie frühkindliche Erfahrungen von Ohnmacht, Hilflosigkeit, Ausgrenzung, Einsamkeit und mangelnder Sicherheit.

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Die Kraft der Ahnen – wie wir unsere Wurzeln liebevoll heilen

Im Spätherbst werden die Grenzen zwischen den Welten besonders durchlässig. Jetzt ist eine gute Zeit, sich mit der eigenen Familiengeschichte zu befassen, das Kraftfeld der Ahnen kennenzulernen und transgenerationale Traumata zu heilen.

Denn jetzt sind wir mit unseren Lieben, die voraus gegangen sind und ihre Körper bereits verlassen haben, viel enger verbunden als die meisten von uns es sich vorstellen können.

Der Herbst fordert geradezu heraus, sich mit den Übergängen des Lebens zu befassen. Die Bäume verlieren ihre Blätter. Bald werden sie kahl vor uns stehen und ihre Konturen zeigen – unverblümt, ehrlich und pur. Strukturen werden sichtbar. Durchblick wird möglich. Die Illusion der Unvergänglichkeit lässt sich nicht mehr aufrecht halten. Ganz natürliche Prozesse laden ein, hinter die Kulissen der Natur zu gucken…

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Zeit für Wahrhaftigkeit

Der Sommer steht in den Startlöchern. Das Jahr neigt sich zur Mitte hin. Und auch wir sind aufgefordert, in die eigene Mitte zu kommen. Denn nur hier finden wir Ruhe, Sicherheit und den Frieden, den wir uns alle wünschen und den die Welt so dringend braucht.

In diesem Jahr 2021 hatte es der Frühling sehr schwer, sich gegen die kalten Fronten durchzusetzen. Ähnliches erleben wir in der Innenwelt – tief im Kern unserer Seele. Bei vielen klopfen hier gerade alte Traumata an, die endlich ans Licht kommen und behandelt werden wollen.READ MORE

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Zum Muttertag

Ein Hoch auf alle Mutter-Themen!

So vielfältig unsere Beziehungen sind, so unterschiedlich sind die Empfindungen zur eigenen Mutter. Schließlich ist sie es, mit der wir die erste Beziehungserfahrung machen. Diese beginnt bereits wenige Wochen nach der Zeugung. Spätestens in dem Moment, wo die Mutter die Schwangerschaft entdeckt nimmt sie ihren Anfang und reicht von nun an weit über den Tod hinaus. Denn eine Mutter bleibt eine Mutter bleibt eine Mutter bleibt eine Mutter. Es ist wie mit der Rose – a rose is a rose is a rose is a rose – ob wir daran glauben, zweifeln oder verzweifeln, ob wir uns an ihrem Wesen, ihrer Schönheit, ihrem Duft erfreuen oder ihre Dornen uns Kratzer, Wunden uns sogar tiefen Schmerz zufügen…READ MORE

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Gedanken gegen die Angst

Glaube nicht alles, was du denkst!

Rund 72.000 Gedanken pro Tag rauschen uns durchschnittlich durch den Kopf. Viele davon sind gar nicht unsere eigenen. Es sind Gedanken, die wir übernommen haben, von Eltern, Lehrern, Idolen, Freunden und von den Massenmedien… Es sind Gedanken, die aus dem eigenen Tiefenbewusstsein sowie dem kollektiven Unbewussten – also das, was die Gesellschaft prägt – zu uns sprechen.

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